Donnerstag, 19. April 2018

Spartan Race München 2018



Am Samstag gingen wir also beim Spartan Race in München an den Start. Meine Freundin Caro und ich waren vorher doch ganz schön aufgeregt. Wir hatten Freitag schon unsere Startunterlagen am Renngelände am Olympiapark abgeholt und trafen am Samstagmittag nach einem stärkenden Frühstück im Cotidiano in der Innenstadt (diesem wirklich tollen Laden werde ich noch einen extra Post widmen, es war dort so lecker, dass wir nämlich jeden Tag dort essen waren :D) an der Strecke ein. Wir hatten noch etwas Zeit uns zu orientieren und ein paar Fotos zu machen und dann ging es auch schon in den Startbereich. Das ganze war etwas chaotisch und hätte etwas besser organisiert werden können, da nicht so ganz klar war, wann welche Teilnehmer mit welcher Startzeit in den Startbereich mussten und irgendwie auch niemand so gut Bescheid wusste. Aber wir haben es trotzdem pünktlich geschafft. 


Nach einem kleinen Warm up ging es dann los. Puh, die Strecke war doch viel bergiger und steiler als ich gedacht hatte aber wir haben alles wirklich gut gemeistert und auch mit den Hindernissen kamen wir gut zurecht. Caro konnte aus Krankheitsgründen die letzten Monate ja gar nicht trainieren und deswegen habe ich immer auf sie gewartet, aber es war auch so wirklich anstrengend genug, und so hatten wir eine tolle Zeit zusammen bei dem Rennen, auch wenn ich alleine sicher um einiges schneller gewesen wäre, aber darum ging es mir hier ja nicht. Ein paar der Hindernisse seht ihr auf den Bildern.


 Die Kletter Hindernisse mochte ich am liebsten. Auch wenn das Klettern über einige sehr hohe Holzwände doch eine große Herausforderung war. Man durfte sich aber gegenseitig helfen und die Hilfsbereitschaft und der Teamgeist unserer Mitläufer waren wirklich toll. Alle waren so freundlich und lieb, ich hätte gar nicht damit gerechnet, so viele nette Leute bei dem Lauf zu treffen, aber da sieht man mal wieder das Sport einfach verbindet.


Sich nur aus der Armkraft an Eisen Gerüsten Langzuhangeln habe ich natürlich nicht geschafft, aber hier durfte man sich auch helfen lassen und gegenseitig Huckepack nehmen, da haben uns auch die anderen Mitläufer sehr unterstützt. Wenn ein Hindernis doch mal gar nicht geklappt hat, musste man als Strafe 30 Burpees machen, puh echt nicht ohne, aber auch das haben wir gut geschafft. 


Während des Rennens musste man 3 Mal den kompletten See des Olympiaparks komplett durchqueren und war danach natürlich klitschnass und musste so weiterlaufen. Zum Glück war es mit über 20 Grad sehr warm an dem Tag, so dass dies nicht allzu unangenehm war. Mein Outfit ist übrigens von C&A und es hat wirklich alle Strapazen des Rennens super mitgemacht und ist auch zum Glück wahnsinnig schnell getrocknet, klitschnass durch die Gegend zu laufen ist ja dann doch nicht so angenehm. Am meisten Respekt hatte ich ja vor den Hindernissen, die mit schweren Gewichten zu tun hatten. Aber meine Sorgen waren unbegründet, ich habe all diese Hindernisse super geschafft. Wie z.B. einen Eimer mit 18 kg Steinen gefüllt einen Berg hinauflaufen. Da kann ich mir also auch ruhig im Fitness mal mehr zutrauen. 


Was aber doch recht hart war, war mit einer 15 kg schweren Eisenkette um den Hals 2 x die Treppen vom Olympiastadion rauf und wieder runter zu laufen. Ich hatte die Kette anfangs so eng um den Hals, dass es mir fast die Luft abgeschnürt hat. Aber irgendwie habe ich auch dieses Hindernis geschafft. 


Zum Abschluss musste man noch über eine Flamme springen. Das war aber wirklich noch die leichteste Übung und überhaupt nicht schwierig. Das Rennen und teilweise an seine Grenzen zu gehen hat mir unglaublich viel Spaß gemacht und es war einfach ein perfekter Tag. Die netten Leute, die traumhafte Location, das super Wetter, es hätte wirklich nicht schöner sein können alles!

Montag, 16. April 2018

Casual Sightseeing in München




Ich bin wieder aus München zurück und hatte ein wirklich tolles Wochenende dort. Vom Spartan Race werde ich noch in einem separaten Post berichten. Gestern hatten wir noch einen Tag um ganz entspannt München zu erkunden. Meine Freundin Caro war nämlich zum ersten Mal dort und deswegen haben wir uns natürlich noch ganz in Ruhe die Stadt angeschaut. Meine Wahl für unseren Sightseeing Tag fiel dabei auf das bequeme Jersey Kleid von Sieh-an.de An dieser Stelle möchte ich mich bei Sieh-an.de für die nette Zusammenarbeit bedanken! 


Da ich Städte immer gerne zu Fuß erkunde, muss das entsprechende Outfit auf jeden Fall praktisch und lässig sein. Wir bummelten also erstmal durch die Innenstadt um uns den Marien- und Odeonsplatz und die umliegenden Gebäude wie das Rathaus und die Frauenkirche anzusehen. Anschließend ging es in den englischen Garten.

Da kurz die Sonne rauskam, konnten wir uns sogar kurz auf die Wiese in die Sonne legen, was in meinem Outfit zum Glück ohne Probleme möglich war. Danach sahen wir noch eine Weile den Surfern der Eisbachwelle zu. Immer wieder beeindruckend, vor allem wenn man wie Caro und ich selbst mal gesurft hat. 

Nehmt es mir nicht übel, dass ich auf den Fotos etwas fertig aussehe, das Spartan Rennen vom Vortag, steckt mir doch noch in den Knochen und der Muskelkater hat mich ganz schön geplagt. Selbst um mich vernünftig zu schminken, war keine Kraft mehr da, da mir wirklich jeder Muskel und Knochen wehtat :D. Also musste dann eine längere Rast am Biergarten am chinesischen Turm gemacht werden. 

Den Kaffee und Kuchen hatten wir uns wirklich verdient. Den Abend ließen wir dann noch gemütlich im Andechser am Dom bei einem Kalbsschnitzel mit Spargel ausklingen. Dann ging es auch völlig erschöpft früh ins Bett. Das war ein wirklich schönes Wochenende und München ist doch immer wieder einen Besuch wert. Was tragt Ihr am Liebsten zum Sightseeing? Auch bequem oder lieber schick? Hier noch meine Outfit Inspiration aus dem Mood board :




Donnerstag, 12. April 2018

Fitness Update



Morgen geht es nach München und am Samstag werde ich schon am Spartan Race teilnehmen und langsam wird mir ehrlich gesagt schon etwas mulmig. Vor einiger Zeit habe ich Euch ja schon hier über meine Fitness Motivation berichtet. Das Rennen ist die ganze Zeit über eine riesige Motivation gewesen, aber je näher es rückt, umso mehr ist auch der Respekt davor gestiegen und manchmal hätte ich am liebsten verdrängt, dass ich so bald schon daran teilnehme, denn die Zeit ist einfach verflogen und jetzt ist es in wenigen Tagen schon so weit. Ich habe so gut es geht fleißig trainiert. Leider kam ja die Erkaltung- und Grippewelle dazwischen. Ich war zwei Mal erkältet, wenn auch nicht ganz so schlimm, aber in solchen Phasen sehe ich zu, dass ich gar kein Sport treibe, denn das kann üble Folgen wie Herzmuskelentzündungen (alles im Bekanntenkreis schon erlebt!) haben und man sollte seinem Körper dann Ruhe und Erholung gönnen bis man vollständig gesund ist. Meine Freundin, die mit mir zusammen an dem Rennen teilnehmen wird, hat es noch etwas schlimmer erwischt und konnte deswegen die letzten Wochen überhaupt nicht trainieren. Ich hoffe, dass sie bis Samstag wieder komplett fit ist. Ich möchte sie natürlich auch nicht hängen lassen und werde beim Rennen auf sie warten, da wir es ja zusammen erleben möchten, andererseits habe ich natürlich auch einen gewissen Ehrgeiz an meinen eigenen Grenzen zu kommen, da ich ja doch mehr trainiert habe als sie, es ist jetzt irgendwie ein Zwiespalt und wir müssen mal schauen wie wir das lösen. Der Spaß Faktor steht aber auf jeden Fall an erster Stelle, denn zu verbissen sollte man ja auch nicht sein.

Ganz so gut vorbereitet wie ich sein wollte, bin ich ja nun mal auch nicht. Ich trainiere sowieso ungern mit hohen Gewichten, hatte mir das für das Spartan Race als Vorbereitung aber mal vorgenommen, durch die vielen Krankheitsbedingten Trainingspausen bin ich da jetzt aber auch nicht so wirklich weitergekommen, da ich so immer wieder von vorne anfangen musste und mir, dass auch etwas die Motivation genommen hatte und ich dann doch eher den Sport gemacht habe, der mir Spaß macht, also meine geliebten Fitness Kurse, wie HIIT Training und Cardio Boxen oder Fatburner. Ich trainiere sehr ungern an Geräten im Studio, wenn eher mit freien Gewichten und da muss man ja sehr vorsichtig sein und sich langsam steigern, damit man nichts falsch macht und den Körper noch schädigt. Ich denke also, dass einige der Hindernisse in dem Lauf, wie z.B. einen Eimer mit 20 Kg Steinen einen Berg hinauf zu tragen oder einen LKW Rad aufzuheben und zu transportieren sehr schwierig zu meistern sein wird, da ich nicht so spezifisch dafür trainiert habe. Vor diesen Hürden mit den schweren Gewichten habe ich auch am meisten Bammel, aber ich lass es mal auf mich zukommen und freue mich auch auf die vielen Herausforderungen, denn nur so wächst man ja über sich hinaus. Strafe für jedes nicht geschaffte Hindernis sind übrigens 30 Burpees, recht hart, aber auf jeden Fall machbar. Meine Freundin hat relativ viel Kraft, bei ihr ist eher die Kondition das Problem. Ach, das wird so aufregend. Ich werde auf jeden Fall berichten. Morgen ist schon das Spartan Festival auf dem Gelände und wir werden dort schon diverse Infos zum Rennen bekommen und einige Workouts mitmachen und Samstag geht es für uns mit Startzeit 16 Uhr dann los. Ich bin so gespannt und werde Euch auf jeden Fall berichten. Drückt mir bitte die Daumen :) Hat jemand von Euch schon mal bei so einem Obstacle Run mitgemacht oder würdet Ihr es machen? Falls Ihr es schon Mal gemacht habt, wie war es?  

Sonntag, 8. April 2018

Frühlingswochenende

Mitte April ist endlich der Frühling bei uns angekommen und wir konnten das ganze Wochenende bei Temperaturen über 25 Grad geniessen. Nach einer wirklich stressigen Woche habe ich da ganze Wochenende genutzt um soviel Zeit draussen wie möglich zu verbringen. Freitag habe ich nach der Arbeit erstmal einen langen Spaziergang gemacht und mir das erste Frozen Yoghurt des Jahres gegönnt, ich liebe es einfach. Ich nehme meistens eine kleine Portion mit einem gesundem Topping (Obst oder Nüsse) und dann aber eine ungesunde Sauce wie Karamell oder Schoko :D Das muss manchmal einfach sein. Freitag Abend habe ich es gerade noch geschafft eine gesunde Lachs Reis Pfanne mit Joghurt Senf Sauce für meinen Freund und mich zu kochen, dann hat mich leider mal wieder eine Migräne Attacke hingerafft. Vermutlich lag das mal wieder an den extremen Temperaturschwankungen.

Am nächsten Morgen war aber zum Glück wieder alles okay und ich bin ins Fitnessstudio zum HIIT und Bauch Kurs obwohl es wirklich extrem warm war im Kursraum. Nachmittags waren wir beim Chef von meinem Freund zu einer Gartenparty eingeladen, wo wir es dann auch bis 22 Uhr ausgehalten haben und eine wirklich schöne Zeit  mit netten Leuten bei dem tollen Wetter hatten.

Heute habe ich mich dann mit meiner Freundin Manu am Schloss Benrath getroffen und wir haben einen Spaziergang durch den Schlosspark gemacht (dort sind übrigens auch die Fotos entstanden). Das ist übrigens einer meiner Lieblingsorte in Düsseldorf und ich kann Euch einen Besuch dort unbedingt empfehlen. Anschliessend gab es dann auch nochmal Frozen Yoghurt, denn Manu hatte auch noch keins in diesem Jahr. Das T-Shirt habe ich mir übrigens vor kurzem bei C&A gekauft, ich finde die Farbe richtig schön frühlingshaft und es hat auch noch einen leichten floralen Print.

Samstag, 31. März 2018

Monatsfavoriten März

 Und schon wieder ist ein Monat um. Hier sind kunterbunt meine Favoriten aus dem März:


Mein absolutes Lieblingsfrühstück in diesem Monat waren diese Berrylicious overnight oats von food with love. Einfach nur göttlich diese Kombination! Und ja, trotz Zuckerreduktion habe ich mir den einen Riegel Yogurette darin gegönnt :D Schmeckt so erfrischend und frühlingshaft gut und ist auch das perfekte to go Frühstück fürs Büro.


Ein weiteres Rezept das es im März ständig gab, ist dieser Zitronen Couscous Salat von pinch of spice. Wirklich extrem lecker und auch sehr frühlingshaft wie ich finde. Ich habe dazu am liebsten orientalische Hackbällchen oder Fisch gemacht oder ihn einfach nur so gegessen.


Seit Anfang März habe ich ja aus gesundheitlichen Gründen angefangen Zucker stark zu reduzieren. Komplett darauf verzichten wollte ich bewusst nicht, denn alles was man sich komplett verbietet ist ja umso mehr reizvoll und ich muss sagen, dass es so für mich gut klappt und dass ich vor allem auf Industriezucker mit wenigen Ausnahmen verzichte und mich wirklich gut damit fühle. Der Schlüssel ist meiner Meinung nach sein Umfeld einfach entsprechend zu informieren, dann ist es überhaupt kein Problem und sich bei besonderen Anlässen mal was zu gönnen sehe ich jetzt auch nicht so eng, denn sonst macht das Leben ja auch keinen Spaß mehr. Ein paar tolle Tipps wie man es schafft weniger Zucker zu essen hatte fitfunfruits im März.


Ich liebe ja Sport und trainiere sowohl im Fitnessstuio als auch zuhause, deswegen fand ich den Beitrag Fitnessstudio vs home workout von lauralmode sehr interessant. Ohne mein Fitnessstudio könnte ich nicht, allerdings habe ich auch den Vorteil, dass es direkt bei mir um die Ecke ist und somit fußläufig zu erreichen  ist. Oft bin ich aber trotzdem abends zu träge, vor allem bei schlechtem Wetter, dann bevorzuge ich doch das home gym.  


Das Highlights des Monats war für mich der Kinobesuch in 'Red Sparrow' mit meiner Lieblingsschauspielerin Jennifer Lawrence. Ich war einfach so begeistert von dem Film und kann ihn Euch unbedingt empfehlen. Spannung von der ersten bis zur letzten Minute und das obwohl der Film nicht gerade kurz ist. JLaw überzeugt in der Rolle der russischen Agentin einfach und ist so wunderschön. Auf Jilsblog findet ihr eine tolle Rezension und hier könnt Ihr auch nochmal den Trailer sehen.


Am liebsten lese ich auf Blogs ja Reiseberichte, am allerliebsten über Australien. Ich war bereits zwei mal selbst dort, ein mal für einen längeren Aufenthalt und habe jetzt ja auch eine nostalgische Reihe über meine Reise gestartet, weil ich mich so gerne an die Zeit erinnere und sie so nochmal durchleben kann. Besonders schön fand ich im März den Beitrag von josieloves Zehn Gründe warum ihr noch in diesem Jahr nach Westaustralien reisen solltet. Westaustralien hat mir auch besonders gut gefallen und ich werde auch noch mehr darüber berichten.

Welche Beiträge würden Euch auch interessieren?
Was ist Euer Lieblingsfrühstück?
Trainiert Ihr lieber im Fitnessstudio oder zuhause?
Wie steht Ihr zum Thema Zucker?

Samstag, 24. März 2018

Backpacking in Australien Teil 1 - East coast


Mittlerweile ist meine Australien Reise schon einige Jahre her, aber bis heute gehören die 2.5 Monate dort zu der schönsten Zeit in meinem Leben, die ich nie vergessen werde. Es begann damit, dass meine Freundin Silvia für ein halbes Jahr nach Sydney ging um dort einen Sprachkurs und ein Praktikum zu machen. Das brachte mich auf die Idee, dass ich ja quasi mitkommen könnte und natürlich dann auch das Land bereisen wollte und nicht nur in Sydney bleiben wollte. Ich beantragte also unbezahlten Urlaub im Job, der tatsächlich genehmigt wurde und die Reise konnte losgehen. Ich würde die nächsten 2.5 Monate als Backpacker in Hostels leben und mit dem Rucksack durch Australien reisen, was für ein Abenteuer. 

Nach einer kurzen Eingewoehnungszeit in Sydney, reiste dann auch meine Schwester nach und wir flogen zusammen von Sydney nach Cairns, wo wir unsere geführte Ostküsten Bus Tour mit einer Reisegruppe starten würden. Diese Reise werde ich niemals vergessen! Wir waren eine recht merkwürdige Reisegruppe bestehend aus sehr verschiedenen Altersgruppen, die nicht so wirklich zusammenpasste. Trotzdem mussten wir immer mit 4 bis 10 Personen aus der Gruppe in einem Zimmer schlafen. Heute könnte ich das definitiv nicht mehr machen :D Einer der Mitreisenden war Australier (und machte eine Rundreise durch die eher touristische Gegend von Australien, naja warum nicht…) schnarchte ganz fürchterlich, vor allem wenn er Alkohol getrunken hatte, also quasi jeden Tag :D Trotzdem war die Reise wirklich sehr schön und wir sahen alle Highlights der Ostküste. 

Ich glaube meine leichte Phobie vor Krabbeltieren habe ich von dieser Reise. In der ersten Nacht auf Magnetic Island, in der wir ALLE zusammen eine etwas muffige Hütte in einem Hostel teilen mussten, wachte ich schweißgebadet auf und sprang entsetzt mit einem Satz aus dem Hochbett (ich schlief oben!) weil ich dachte, dass ein riesiger Frosch in meinem Bett saß. Ups, es war dann doch nur meine schwarze Handtasche, die ich zum Schlafen mit ins Bett genommen hatte, damit niemand meine Wertsachen klaut, schön dass ich die ganze Reisegruppe in der ersten Nacht aufgeschreckt hatte, so macht man sich doch direkt Freunde :D


In einem verlassenen Nationalpark wo wir in Holzhütten campen waren, wachte ich jede Stunde in der Nacht auf um dann mit meiner Taschenlampe zu kontrollieren ob sich Spinnen auf meiner Bettdecke befinden (es gab dort seeehr viele und teilweise seehr große Spinnen), was meine Schwester sehr zum Wahnsinn brachte :D 

Highlights der Reise war der Segel Törn zu den Whitsunday Islands. Für mich immer noch der wunderschoenste Strand der Welt. Da ich normalerweise sehr schnell seekrank werde, trat ich die Reise mit gemischten Gefühlen an, doch meine Sorgen waren zum Glück unbegründet, es gab kaum Wind, weswegen wir hauptsächlich mit dem Motor unterwegs waren, was sehr angenehm und ruhig war. 

Nur das letzte Stück hatte es in sich, als wir am letzten Tag zurück segelten, das Boot befand sich die meiste Zeit in fast senkrechter Lage und glitt so durch das Wasser und wir alle mussten uns, ohne Schwimmweste, nur an der Reling festgekrallt halten. Es gab übrigens auch keine Kabinen auf dem etwas älteren Segelboot, wir schliefen alle (insgesamt ca. 30 Leue aus aller Welt) unter Deck, wo alles offen war. Es gab auch übrigens nur 1 Bad mit Toilette für alle und jeder hatte 1 Minute Duschzeit pro Tag :D Aber jeden Abend mit einem wunderschönen Sonnenuntergang an Deck zu setzen war einfach unbezahlbar. 

All diese Erlebnisse und 24 Stunden die man täglich zusammen verbrachte, ja bis in die Nacht, schweißte unsere Reisegruppe dann auch doch noch zusammen und am Ende hatten wir noch einige lustige Abende zusammen und bis heute habe ich tatsächlich über Facebook noch Kontakt zu einigen der Mitreisenden. 

Sonntag, 18. März 2018

Kuscheliges Frühlingsoutfit




Momentan ist es etwas ruhiger hier, was daran liegt, dass ich momentan  unheimlich viel zu tun habe. Ich habe heute aber noch ein Frühlingsoutfit für Euch. Tja, Mitte der Woche hatte ich doch tatsächlich gedacht, dass der Frühling langsam einzieht als wir bei 17 Grad die erste Joggingrunde des Jahres durch den Park nur im Longsleeve drehen konnten und die ersten Leute dort tatsächlich schon am Grillen waren! Und dann jetzt wieder der Schnee am Wochenende, das Wetter weiß wohl auch nicht was es will. Ich bin ja eigentlich ein Winterkind, aber da ich vor kurzem auch bei meinem Auto auf Sommerreifen gewechselt habe, was jetzt bei der Witterung echt ungünstig ist und ich an den warmen Temperaturen doch gefallen gefunden hatte, bin ich jetzt wirklich langsam bereit für den Frühling. Die Kunstlederhose von C&A ist eine meiner absoluten Lieblingshosen und sobald der Frühling einkehrt werde ich auch die kuschelige aber nicht zu warme Jacke (ähnlich hier) endlich wieder tragen.