Sonntag, 17. September 2017

Vamos a Marbella

Am Mittwoch geht es für mich endlich in den wohlverdienten Urlaub. In den letzten Wochen war ja einiges los bei mir und ich fühle mich jetzt langsam richtig urlaubsreif. Zum Glück ist mein Krankenhauspatient wieder auf den Beinen und aus dem Krankenhaus entlassen, ich kann also mit gutem Gewissen fliegen. Meine Freundin Manu hat letztes Jahr eine Fitness Reise nach Marbella gemacht und war davon so begeistert, dass ich dieses Jahr beschlossen habe mitzukommen. So ein Aktiv Urlaub, in dem man sich richtig auspowern kann, ist genau mein Ding. Ich freue mich darauf am Strand joggen zu gehen, zu wandern, Yoga zu machen und neue Trendsportarten auszuprobieren.  Ich war schon sehr oft in Andalusien und fahre immer wieder sehr gerne dort hin. Da ich die Sehenswürdigkeiten also schon kenne, kann ich mich diesmal ganz auf das Sportprogramm konzentrieren. Vor dem Urlaub ist aber noch eine ganze Menge zu tun. Im Büro ist noch richtig viel Arbeit und außerdem zieht meine Schwester ja auch gerade noch um. Alle Besorgungen für den Urlaub hab ich gestern schon gemacht, jetzt muss nur noch der Koffer gepackt werden, das Chaos im Büro beseitigt werden und es kann losgehen. Zeit für den Wochenrückblick werde ich deswegen wohl diesmal leider nicht finden. Ich hoffe auch, dass ich es zumindest auch einmal noch ins Fitness Studio schaffe bevor es losgeht, leider muss ich ja doch untrainierter in den Urlaub fahren als eigentlich geplant, aber das wird schon. Ich werde dann nach meiner Rückkehr ausfühlich berichten wie es mir ergangen ist :) Euch wünsche ich so lange eine schöne Zeit.


Wir warden uebrigens in diesem schoenen Hotel wohnen.



 Wenn Ihr meine Reise verfolgen wollt, folgt mir doch auf Instagram

Donnerstag, 14. September 2017

Marokko im Juni


Bevor ich nächste Woche in den nächsten Urlaub nach Spanien aufbreche, wollte ich Euch noch von meinem letzten Urlaub berichten. Im Juni war ich für eine Woche mit meiner Mama in Agadir, Marokko im Riu Tikida Beach Hotel. Leider fing der Urlaub nicht besonders gut an, da ich kurz vorher krank wurde und eine Mandelentzündung bekam und es mir nicht so gut ging. Ich bekam zwar vom Arzt Antibiotika verschrieben, aber natürlich soll man dann ja nicht in die pralle Sonne. Aber ich machte das beste daraus, Sonnencreme LSF 50 wurde eingepackt und am Strand lag ich fast die ganze Zeit im Schatten. Ich glaube ich kam noch nie so blass aus einem Urlaub zurück ;).

Das Hotel hat uns wirklich gut gefallen. Ich finde Riu Hotels eh immer richtig toll. Dieses lag direkt am Strand, hatte eine schön Pool-Landschaft, 3 Restaurants und 2 Bars. Im Hotel gab es auch ein richtig tolles Sportangebot, das ich leider nicht nutzen konnte, da ich ja krank war, aber meine Mama war immer bei der Wassergymnastik, was ihr sehr gut gefallen hat. Die ersten 2 Nächte hatten wir echt Pech mit dem Zimmer. Die Architektur ist leider etwas ungünstig durchdacht in dem Hotel. Mitten im Zentrum vom Hauptgebäude ist die Haupt Bar (siehe Foto), in der abends auch immer Live Musik und Programm war. Die Zimmer liegen direkt quasi um die Bar herum gebaut und die Isolierung ist eine Katastrophe, weswegen man immer vom Lärm der Bar beschallt wurde.
Nachdem wir uns beschwert hatten, konnten wir aber in ein anderes Zimmer im Nebengebäude umziehen, das viel grösser war, diesen schönen Meerblick (auf dem Foto sehr ihr unsere Aussicht vom Balkon!) hatte und wo es zum Glück ruhiger war. Ich hätte mir gerne mehr von Marokko angeguckt, aber da ich ja krank war und es auch sehr heiß war, war es ein reiner Strandurlaub, was eigentlich nicht unbedingt mein Ding ist, aber für die eine Woche war es ok und ganz schön. Wir machten immer lange Strandspaziergaenge an dem schönen, weitläufigen Strand und ich nutzte das Spa Angebot im Hotel in vollen Zügen. Das Preis- Leistungsverhaeltnis war hier wirklich gut und so buchte ich Massage, Schlammpackung, Gesichtsbehandlung und Pediküre. Es gab zwar etwas Verstaendigungsprobleme, da die Mitarbeiterinnen dort teilweise nur französisch sprachen, aber vor allem nach der Gesichtsbehandlung war ich wirklich tiefenentspannt und meine Haut sah lange nicht mehr so rein und klar aus.
Einen Tag machten wir auch einen längeren Spaziergang zum Hafen von Agadir (siehe Foto), wo es auch ein paar Geschäfte wie Zara etc. gab. Leider waren es ausgerechnet an diesem Tag wegen einem heißen Wüstenwind 50 Grad, so dass wir beim Rückweg doch aufs Taxi zurückgreifen mussten, weil es einfach unerträglich heiß war.



Der einzige Kritikpunkt an dem Hotel war für uns auch: Die Service Mitarbeiter waren richtig unfreundlich. Teilweise wurden wir in den Restaurants überhaupt nicht bedient und komplett ignoriert. Da haben wir uns schon sehr unwohl gefühlt und so was habe ich noch nie erlebt. Irgendwann merkten wir auch, dass die Kellner wohl großzügiges Trinkgeld erwarteten, ohne lief hier nichts. Ich gebe bei gutem Service ja wirklich gerne Trinkgeld, aber bei schlechtem sicherlich nicht! Was uns auch sehr störte war, dass die Liegen an Pool und Strand immer reserviert waren und man teilweise keine Chance hatte eine Liege zu bekommen, obwohl die meisten reservierten Liegen fast den ganzen Tag nicht genutzt wurden. Später erfuhren wir dann, dass der Pool Boy höchstpersönlich die Liegen reservierte und für ein entsprechendes Trinkgeld bekam man eine Liege zugewiesen. Das fand ich schon wirklich frech. Leider waren wir auch dazu gezwungen früh am Morgen aufzustehen um eine Liege zu reservieren, sowas hasse ich ja eigentlich. Ansonsten war es aber ein schöner Urlaub, nur vom Service bin ich wiegesagt von Riu Hotels eigentlich Anderes gewöhnt.



Montag, 11. September 2017

food&fitness diary, week 37

Obwohl es weiter turbulent bleibt, habe ich es immerhin geschafft 3x Sport zu machen (1x homeworkout und 2x im Fitness Studio) und auch endlich zumindest teilweise mal wieder mehr selbst gesund gekocht. Ansonsten war es eine Woche voller Hoehen und Tiefen...




Montag




Leider habe ich extrem schlecht und unruhig geschlafen, bin aber schon wieder um 07:15 im Buero und entsprechend den ganzen Tag sehr müde und groggy. Ich bin froh, als Feierabend ist und mache mir Low Carb Lasagne, mit Zucchini statt Nudeln. Käse darf natürlich aber trotzdem nicht fehlen. Extrem lecker. Ansonsten ist nicht mehr viel los mit mir und ich kann mich nur noch auf die Couch mit meiner Lieblingsserie Goodbye Deutschland zurückziehen. Da ich selbst mal für eine Zeit lang nach Mallorca ausgewandert bin (allerdings mit Spanischkenntnissen und nachdem ich mir von Deutschland aus schon einen festen Job gesucht hatte ;)) gucke ich mir das immer sehr gerne an was andere Auswanderer so treiben. Die Folge gefällt mir total gut, da es um Personal Trainer in L.A. geht. Finde sowas ja total spannend. Und prompt bekomme ich ein schlechtes Gewissen, da ich heute eigentlich joggen gehen wollte, mich aber absolut nicht aufraffen konnte. Wie fast immer in den letzten Wochen. Aber da ich so viel Zeit im Krankenhaus verbringe (einer meiner Liebsten liegt dort seit Wochen nach einem Unfall), komme ich irgendwie zu nix. Hoffentlich ändert sich das ab nächste Woche wieder.


Dienstag






Nach der Arbeit steht ein Friseurbesuch an und die Haare kommen ein ganzes Stück ab. Im Mai hatte ich einen richtigen Schock bekommen, da mein alter Friseurladen geschlossen hat. Doch zum Glück hat mir meine liebe Friseurin Mo die Kontaktdaten zu ihrem neuen Salon gegeben. Ich gehe schon seit Jahren zu ihr und sie versteht mich immer blind, bzw. ich muss nichts sagen, sie weiß immer genau was ich will. Das ist bei einem Friseur wirklich viel wert. Vor meiner Zeit bei Mo habe ich da oft sehr schlechte und frustrierende Erfahrungen machen müssen. Nach dem Friseur geht es dann noch in den Food court zu den Bilker Arkaden, die direkt in der Nähe sind und ich teste mal bei Baketato eine Ofenkartoffel mit Lachs und Gurken Salat. Aber das Ganze schmeckt mir nicht so. Viel zu fettig und mächtig. Hatte ich mir besser vorgestellt ehrlich gesagt. Zuhause raffe ich mich dann tatsächlich noch auf und mache ein halbstündiges homeworkout von Bodyrock. Ich habe endlich mal 2 gute Videos von ihnen gefunden für die man kein Equipment braucht. Ich finde die Videos echt gut, aber immer richtig hart. Ich habe erst das Warm up for beginners gemacht, das hatte es schon in sich und dann noch ein HIIT Training, hat aber richtig viel Spaß gemacht.
Mittwoch



Nach der Arbeit geht es wieder ins Krankenhaus. Heute war nochmal eine wichtige OP, die auch soweit gut verlaufen ist. Wenn alles gut geht war das hoffentlich die letzte, aber da bleibt uns jetzt nichts Anderes übrig als abzuwarten. Zurück zuhause mache ich mir eine schnelle Brokkoli Reis Pfanne nach dem Rezept von juliefeelsgood. So lecker und perfekt, wenn man nicht so viel Zeit zum Kochen hat. Momentan habe ich total Probleme mit Unitymedia. Seit der Umstellung funktionieren meine TV Programme fast gar nicht mehr       :( Auch nach mehrmaligem Hängen in der Hotline Warteschleife tut sich da leider nix.

Donnerstag



Wieder mal geht es nach der Arbeit ins Krankenhaus. Danach wird noch eingekauft und ich mache mir eine leckere Salat Bowl nach dem Rezept von Juliefeelsgood. So lecker, vor allem das selbstgemachte Dressing auf griechischem Joghurt. Ich mache mir immer etwas mehr vom Abendessen, damit ich fürs Mittagessen im Buero direkt noch eine Portion habe. Die Zeiten in denen ich fieses Kantinenessen gegessen habe sind zum Glück vorbei. Am Abend weiß ich irgendwie nichts Richtiges mit mir anzufangen, ich bin ja erst spät zuhause. Der TV geht dank Unitymedia immer noch nicht :( Da ich sehr müde bin, kann ich mich zum Sport nicht motivieren. Schließlich lese ich noch in meinem Lucinda Riley Buch „Das italienische Mädchen“ weiter, das mir von Anfang an sehr gefällt.  


Freitag


Ich kann früher Feierabend machen, wie so oft Freitag und fahre dann noch ins Krankenhaus und habe anschließend endlich mal Zeit für den Wohnungsputz, das ist in den letzten Wochen etwas zu kurz gekommen. Abends gehe ich dann mit meiner besten Freundin zur Vogue Fashion Night Out. Das ist immer ein tolles Event. Als erstes gehen wir zu P&C, wo wir dann auch die nächsten Stunden bleiben, da es dort so viele tolle Aktionen gibt. Wir essen frozen yoghurt von yamaro, trinken Lillet wild berry und toll gemixte Gin Cocktails und ich habe endlich mal die Gelegenheit bei dem healthy food Laden Greentrees smoothies, Bananenbrot und energy balls zu probieren. So lecker! Anschließend gehen wir noch zu Zara und dann machen wir uns auch schon wieder auf den Heimweg.
Samstag


Da die Rheinbahn das ganze Wochenende, auch nachts, Gleisbauarbeiten, direkt vor meiner Tür macht, habe ich bei dem Lärm extrem schlecht geschlafen. Ich mache mir pancakes zum Frühstück und fahren dann ins Krankenhaus. Auf dem Heimweg stoppe ich noch bei dem Lokal Yaz, wo es orientalische Küche gibt und bestelle mir einen Vorspeisenteller und noch eine Tajine mit Falafel, beides ist wirklich riesig und ich bin richtig pappsatt nach dem Essen. Es war aber sehr lecker und das Preis- Leistungsverhaeltnis ist wirklich gut dort. Abends raffe ich mich dann doch noch auf ins Fitness Studio zu gehen und mache eine halbe Stunde Hanteltraining und gehe dann noch auf den Crosstrainer. Danach bin ich todmüde und verziehe mich mit meinem Buch im Bett.
Sonntag


Ich bin schon früh wach und mache mir ein leckeres Sonntagsfruehstueck aus Rührei, Lachs, Gemüse und Brötchen, sonntags darf es ja ruhig mal was Besonderes sein. Da das Wetter so schön ist mache ich danach noch einen einstündigen Spaziergang am Rhein. Anschließend gehe ich nochmal ins Fitnessstudio, mache Übungen mit den Hanteln und dem Powerball und gehe danach noch auf den Crosstrainer. Sonst mache ich ja lieber Kurse, aber, wenn man für sich selbst trainiert ist man einfach flexibler mit den Zeiten. Bin ja froh, dass ich es zumindestens am Wochenende mal zum Sport geschafft habe. Zum Mittagessen fahre ich zu meinen Eltern und es gibt Kartoffelpüree mit Cordon Bleu. Meine Mutter und ich fahren dann noch zu meiner Schwester ihr bei Packen helfen, da sie und ihr Mann Ende des Monats umziehen. Direkt im Anschluss geht es dann noch ins Krankenhaus und dann spät nach Hause. Gefühlt war ich das ganze Wochenende nur unterwegs. Deswegen entspanne ich mich noch etwas auf der Couch und mache Maniküre.










Freitag, 8. September 2017

Meine Lieblingsschuhe fuer den Spaetsommer

Der Sommer (bzw. welcher Sommer..?) verabschiedet sich ja doch langsam, aber im September gibt es ja doch oft noch ein paar schoene Tage. Ich bin ein richtiger shoe-aholic und der Schuhschrank in meiner Wohnung platzt aus allen Naehten. Heute zeige ich Euch meine aktuellen Favoriten fuer den Spaetsommer:


Nein, das sind nicht meine Hausschuhe :D Ich liebe den aktuellen Pluesch-Trend (da kommt eben doch das 90er Maedchen in mir raus) und habe lange nach solchen Schuhen gesucht. Bei Forever21 bin ich dann endlich fuendig geworden. Hihi, ja manchmal stehe ich eben doch auf den Barbie Look :) Ich finde die Schuhe wirklich so schoen und habe sie beim naechsten sonnigen Tag direkt angezogen, aber dann kam der Schock. Beim Anprobieren im Laden kamen sie mir noch recht bequem vor durch das Pluesch. Doch im Alltag sah das leider anders aus, ich lief mir an nur einem Tag furchtbare Blasen und blutige Fuesse :( Deswegen kann ich die Schuhe leider nicht empfehlen und werde sie wohl doch nur als Hausschuhe trage. Sehr schade. Habe Euch das Modell aber trotzdem rausgesucht: Es sind die faux fur platform sandals von Forever21, die es auch im Onlineshop gibt. Vielleicht habt Ihr ja nicht ganz so empfindliche Fuesse wie ich.




 Die Slipper mit den suessen patches habe ich mir erst diesen Sommer bei C&A clockhouse gekauft. Ich muss sagen, dass ich sie erst jetzt im Spaetsommer regelmaessig trage. Vorher wusste ich irgendwie nicht so richtig, wie ich sie kombinieren soll. Aber mittlerweile sind sie zu meinen Lieblingsschuhen geworden, da sie auch unglaublich bequem sind. Nur bei Regen wuerde ich sie nicht unbedingt anziehen, aber ansonsten sind sie meine akutellen Favoriten. Ich habe sie leider nicht mehr gefunden, aber aehnliche hier rausgesucht. Der patches Trend wird uns sicher noch eine Weile erhalten bleiben.


Diese braunen Espadrilles mit goldenen Nieten habe ich mir letztes Jahr bei C&A gekauft. Sie sind einfach sagenhaft bequem und ausserdem wirklich schoen wie ich finde. Mittlerweile trage ich fast nur noch flache Schuhe, da ich z.B. in der Mittagspause fast taeglich einen halbstuendigen Spaziergang mache und auch sonst sehr aktiv bin im Alltag, das geht auf flachen Schuhen einfach besser. Leider produziert C&A keinen eigenen Schuhe mehr, sondern das uebernimmt Reno jetzt fuer sie in den Laeden. Letztes Jahr waren dies meine Lieblingsschuhe fuer meinen Bali Urlaub (Reisebericht folgt demnaechst) und trotzdem sehen sie noch echt gut aus. Da der Nieten und Espadrille Trend auch in diesem Spaetsommer auf jeden Fall bleibt habe ich Euch ein aehnliches Modell hier rausgesucht.

Donnerstag, 7. September 2017

food&fitness diary, week 36



In diesem (hoffentlich!) woechentlichen Rueckblick soll es hauptsaechlich um Sport und Ernaehrung gehen, aber auch um alles was mich sonst so bewegt. Momentan ist sowieso leider absoluter Ausnahmezustand bei mir, aber lest selbst...


Montag


Leider ist momentan ziemlich der Wurm drin bei mir. Einer meiner Liebsten liegt schon seit Wochen nach einem Unfall im Krankenhaus. Und heute ist der absolute Tiefpunkt der Woche. Die Ärzte wissen irgendwie nicht richtig weiter und wenn es so weiter geht wird sich der Krankenhausaufenthalt noch um weitere Monate hinziehen, ohne dass viel gemacht werden kann. Mittags gönne ich mir aus lauter Frust eine Lasagne bei unserem Italiener nahe der Firma, leider hilft das auch nicht weiter. Ich fahre dann noch ins Krankenhaus und anschließend nach Hause um mir eine leckere Bowl nach dem Rezept von juliefeelsgood zu machen, was mich zumindest etwas troestet. Eigentlich soll das ja ein Fitness- und Ernaehrungsrueckblick sein, aber aufgrund der momentanen Ausnahmesituation ist mein Leben leider sehr chaotisch gerade und der Fokus liegt eher den Alltag mit den aktuellen Umständen so gut es geht zu meistern.
Dienstag


Ich muss den ganzen Tag zittern, denn heute entscheidet sich nach einigem intensiven Nachbohren von unserer Seite, wie es im Krankenhaus weitergeht. Dann kommen endlich die Neuigkeiten: Morgen geht es in eine andere Klinik um sich bei einem plastischen Chirurgen Spezialisten vorzustellen, hoffentlich kann der uns weiterhelfen. Wie immer fahre ich noch ins Krankenhaus nach der Arbeit. Dann gibt es auf dem Heimweg noch zoodles von Vapiano, die zwar lecker aber viel zu schnell kalt sind.

Mittwoch
Endlich gibt es mal gute Nachrichten. Der Termin beim plastischen Chirurgen Spezialist in der anderen Klinik war gut und nächste Woche wird operiert, was die Heilung extrem beschleunigen wird, wenn alles gut geht. Die 2 OP Termine für nächste Woche stehen auch schon. Zur Feier des Tages schaue ich auf dem Heimweg noch bei Vapiano vorbei und gönne mir einen leckeren Melonen Salat mit Gambas.
Donnerstag
Kochen ist in letzter Zeit definitiv zu kurz gekommen, genau wie der Sport. Aber da ich meistens vom Buero direkt ins Krankenhaus fahren, bleibt das irgendwie auf der Strecke. Meistens esse ich dann nur schnell auswärts auf dem Weg nach Hause was. Aber heute ist endlich mal wieder quality time. Ich koche ein leckeres veganes Curry nach dem Rezept von juliefeelsgood, obwohl mein Freund lieber Fleisch gehabt hätte :D Ich bin ziemlicher Fan von Julies Rezepten und koche oft nur Sachen von ihrem Blog. Ich mag es, dass die Zutatenliste kurz ist, die Zubereitung schnell geht und es immer gesund und gut schmeckt. Abends gucken wir nach langer Zeit unsere Lieblingsserie once up in a time weiter und gehen dann früh ins Bett.

Freitag
Ich habe heute frei und mache uns ein gesundes Frühstück aus Joghurt mit Müsli und Obst und Vollkornbrot mit Frischkäse. Ich nutze den freien Tag und gehe zur morgendlichen Yoga Klasse. Schön wenn der Tag direkt mit Entspannung beginnt. Danach fahre ich meinen Freund in die Stadt zum Friseur. Er hatte sich einen Vollbart wachsen lassen, der jetzt ab soll, was ich persönlich etwas schade finde, da mir der Bart ganz gut gefallen hat. Da der Friseur direkt in der Nähe von Lauras Deli liegt, nutze ich die Wartezeit und gönne mir als leichten Lunch einen healthy club sandwich, das wirklich lecker ist. Zuhause machen wir noch ein kleines Mittagsschläfchen und ich möchte danach aber noch das schöne Wetter genießen und mache einen Spaziergang durch den Schlosspark Benrath und gönne mir für den Weg noch ein Fanta Eis bei McDonalds, das überraschend gut schmeckt. Kleine Sünden müssen ja auch mal sein, vor allem bei der nervenaufreibenden Situation momentan. Abends sind wir bei meinen Eltern zum Grillen eingeladen. Momentan sind nämlich unsere Verwandten aus Schweden zu Besuch und meine Grosscousine hat heute auch Geburtstag. Es ist ein wirklich schöner Abend mit der Familie und das Highlight ist die Erdbeer-Geburtstagstorte!

Samstag
Die Eltern von meinem Freund kommen zum Frühstück vorbei. Es ist ein richtiges Festessen, da sie alles netterweise mitbringen. Es gibt frisch gemachtes Rührei, Lachs, Mett, verschiedene Käse und Wurst Sorten und diverse Brötchen. Ich habe lange nicht mehr so gut gefrühstückt und bin danach papp satt. Da wird es höchste Zeit dass ich mich etwas bewege und gehe mittags ins Fitness Studio zum HIIT und Bauch Kurs, da ich so lange keinen intensiven Sport mehr gemacht habe, entsteht dadurch der Muskelkater des Todes. Abends koche ich für uns Tortilla Wraps mit Chili Füllung, hatte sich mein Freund gewünscht. Den Abend schauen wir noch once up in a time weiter.

Sonntag
Wir schlafen erstmal ausgiebig aus bevor ich uns ein leckeres Frühstück mit Brötchen und Croissants vom Bäcker mache. Ich gehe wieder zum morgendlichen Yoga und mache anschließend noch einen langen Spaziergang bei dem schönen Wetter. Danach ist noch Zeit für Mani- und Pediküre. Abends koche ich für uns ein leckeres Lachscurry von Juliefeelsgood, dann lassen wir den Abend noch bei once up in a time ausklingen.






Mittwoch, 6. September 2017

Hello again


Lang, lang ist es her... 2014 habe ich zum letzten Mal gebloggt, dann kam doch wieder der Alltag dazwischen und die Arbeit fuer den Blog ist eingeschlafen.


Das soll sich jetzt aber wieder aendern. In den letzen 3 Jahren habe ich sehr viel erlebt, vor allem was das Reisen betrifft. Ich war in Oesterreich, Spanien, Italien, Aegypten, Marokko und mein absolutes Highlight: Singapur und Bali. Ueber die ein oder andere Reise, werde ich sicherlich noch nachtraeglich hier berichten.

Mittlerweile habe ich einen sehr sportlichen und gesunden Lifestyle, darueber moechte ich gerne berichten. Ein woechentlicher Sport- und Ernaehrungsrueckblick ist geplant. Natuerlich so gut es die Zeit erlaubt, denn auch mein Job in der Modebranche fordert mich sehr und laesst mir nicht immer soviel Freizeit, evtl. werde ich auch hierueber bei Gelegenheit mal berichten.

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Ich hoffe, dass mein Blog wieder einige Leser findet und freue mich ueber Eure Kommentare und den Austausch mit Euch.






Samstag, 9. August 2014

Surfen auf Fuerteventura


Jetzt war ich ein Jahr abwesend hier, aber dafür umso mehr unterwegs. Reisen ist meine größte Leidenschaft und immer wenn ich kann muss ich einfach in ein Flugzeug steigen um neue Länder, Orte und Kulturen zu entdecken. Hier gibt es erstmal Stück für Stück eine kleine Zusammenfassung was ich im letzten Jahr alles erlebt und bereist habe. Letzes Jahr im September hatte ich noch einige Tage Urlaub über, in Deutschland regnet es in Strömen, aber niemand von meinen Freunden hatte Zeit. Also beschloss ich spontan 1 Woche Surfurlaub auf Fuerteventura zu machen. Ich meldete mich also im Surfcamp Fresh Surf El Cotillo an, besonders gut gefiel mir hier, dass dort auch Yoga und reiten angeboten wurde. Da im Surfcamp selbst schon alle Zimmer ausgebucht waren, kam ich im nahegelegenen kleinen Surfhotel Soulsurfer Hotel unter. Worüber ich im Nachhinein auch echt froh war, denn ich fühlte mich sehr wohl dort. Die Besitzer waren total nett, alles war sehr persönlich und vor allem sehr sauber. Abendessen hatte ich im Surfcamp gebucht, wo ich mich abends dann immer mit den anderen Surfern trag, das Essen war auch sehr lecker, aber sonst fande ich es nicht so sauber in dem Camp.
 
 Der kleine Ort El Cotillo liegt im Nord-Westen der Insel. Es ist wirklich malerisch dort, tolle Strände, ein wunderschöner Hafen und eine bergige Mondlandschaft. Besonders grün ist die Insel Fuerteventura nicht, ich glaube man liebt die Insel oder man mag sie gar nicht. Mir gefällt die wilde Landschaft und dieses etwas raue aber sehr gut. Besonders gut finde ich, dass die Strände nie wirklich überfüllt sind, überhaupt ist El Cotillo sehr ruhig, abends kann man nicht besonders viel machen. Für eine Woche fande ich das aber mal sehr erholsam, da ich nach dem Surfen eh meistens abends sehr kaputt war, aber nach der Woche habe ich schon gemerkt, dass mir abends dann etwas langweilig wurde :)


Surfen ist ja eins meiner größten Hobbies und eigentlich dachte ich, dass ich nach diversen Surfurlauben und schon ganz gut darin wäre. Aber in El Cotillo hat es leider überhaupt nicht gut geklappt und ich kam mir vor wie der größte Anfänger. Die Bedingungen waren aber auch nicht ohne. Die Strömung dort ist unglaublich stark, so dass ich mich nicht mal getraut habe, zum Schwimmen tiefer ins Wasser zu gehen, obwohl ich für mein Leben gerne im Meer schwimme. Mit Surfboard war es natürlich noch extremer. Die Surfleher machten aber einen wirklich guten Job und erklärten uns sehr viel um halfen uns so gut es ging. Ich hatte immer nachmittags meine Surfstunden, was ich etwas schade fand, da man so irgendwie immer den ganzen Tag darauf wartete und die Bedingungen zum Surfen morgens auch grundsätzlich besser sind. Nachmittags brachen die Welle ganz vorne, fast schon im flachen Wasser, was etwas gefährlich war und ich mir auch ziemlich fies das Kinn aufschlug. Ich war dann froh, dass ich nur 3 Tage Surfen gebucht hatte. Die restlichen 2 Tage ging ich reiten. Ausreiten direkt an den Klippen, das hat richtig Spaß gemacht. Und es war auch ein toller Reiterhof, der nur misshandelte und fast verhungerte Pferde rettete und aufnahm und diese dann wieder aufpäppelte. Die Besitzer des Hofes waren auch sehr lieb und man merkte, dass ihr Herz an den Tieren hing und das es den Pferden dort gut ging. Das finde ich immer sehr wichtig. Nur schade, dass man, auch als Erfahrener Reiter nicht galloppieren durfte, das wäre noch das non plus Ultra gewesen, aber auch so war es sehr schön und auf jeden Fall ein Highlight des Urlaubs.

Die nächstgrößere Stadt, Corralejos, ist 45 Minuten Busfahrt entfernt und es gibt eine gute öffentlich Busverbindung. Deswegen machte ich einen Ausflug in diese schöne Stadt, wo es mir sehr gut gefiel. Hier ist etwas mehr Leben und ein wahres Shopping Paradies, mit allen tollen spanischen Läden, die man sich vorstellen kann. Auch die Strände dort und die Promenade sind wunderschön. Insgesamt war es also ein sehr gelungener und entspannter Urlaub und die Insel Fuerteventura ist auf jeden Fall immer eine Reise wert, es war mittlerweile schon mein 3. Besuch und es wird bestimmt nicht der letzte Zeit. Nur vom Surfcamp hätte ich mir etwas mehr versprochen. Ich kannte es von anderen Surfcamps, dass es immer gute Stimmung untereinander gab und man viele Leute kennenlernte. Hier war die Atmosphäre aber doch etwas kühl und ich fand auch die Besitzer nicht so sympatisch, was aber natürlich immer subjektiv ist.